“Die heutige Schicht ist hiermit beendet. Ihr könnt nun gehen. Scharom!” – Mit diesen Worten wurde die Schicht beendet.
“Shu?” “Ja, Marthon?” “Den Traum den du hattest, mit dieser Göttin, hältst du ihn immer noch für real?” “Ich bin mir unsicher. Es wirkt so real, doch ist es so unreal.” “Du machst mal wieder keinen Sinn.”
Gemeinsam gehen wir in das nächstgelegene Casino. “Wie viel hast’ denn?” “1.000 $. Und du?” “1.200.” “Angeber.”
Die Stunden verziehen. All unser Geld ist weg. Autsch. “Das ist die Schuld der Dämonen. Ehrenlose spasten.” “Marathon du hast recht.” “Das heißt ‘Marthon’, Schuh” “Apropos, hab ich dir von dem Brief erzählt, den ich bekommen habe? In ihm stand: ”Hallo ich bin James komm in die gruppe. Du kriegst geld. Du Schuh.””
“Das klingt so wie dieser Nigerianische Prinz. Mach das nicht.”
Wir verlassen das Casino. Auf der Straße hören wir plötzlich einen Schrei: “Ah!” “Shu, hast du diesen lauten Schrei gehört?” “Ne.” “Ah!” “Hmm..” “Ah!” “Oh, ich glaube schon.” “Ah!” “OMG HAST DU DAS GEHÖRT, MARTHON?!!” “Ne.” “Ahh!” “Omg, das hab ich jetzt aber gehört. Was war das?”
Wir schauen in die Richtung, von wo der Schrei kam. Wir sehen ein Wesen. Kein Mensch, aber auch kein kein Tier. Es schaut in unsere Richtung.
“Oh, das ist glaub ein Dämon” meint Marthon. “Marthon, ich muss dir was sagen. Ich wechsle zu den Göttern. Die eine da war voll geile. Celicia oder so.” “Kann ich verstehen. Wechsle auch.”
Das Wesen springt auf uns zu. Ich zücke meine 2 Katanas. “Halt, das Wesen wird deine katanas zerstören. Ich habe es in der Zukunft gesehen.” Ich ziehe einen Tentakel aus meiner linken Hand und hebe das Vieh fest.
Ein Mann mit schwarzen Haaren und weißen Strähnen kommt auf das Monster zugesprungen und Köpft es mit einem leuchtenden Schwert.
Er schaut uns an. “Mein Name ist James O´Kelly. Ich hab dir den Brief geschrieben.” “Er ist weiss?” “Entschuldigung?” “MARATHON.” “Seit ihr dabei?” “JA.” “Gut. Morgen. Basis. 10 Uhr.”
